Warum Bludit?

1. Juni 2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Nach zwei Jahren Wordpress? Da bei mir nichts so beständig wie der Wandel ist, musste das früher oder später so kommen.

Alles begann damit, dass ich jetzt doch eine Website in reinem HTML5 und CSS3 schreiben will. Da sich dies zum Bloggen nicht wirklich gut eignet, hatte ich zunächst wieder Wordpress installiert. Diesmal landete es in einer eigenen Subdomain, weil es eigentlich nur für den Blog verwendet werden sollte.

Da mich seit einiger Zeit der Minimalismus bei der Fotografie, der Lebensführung und auch beim Webdesign "verfolgt", bin ich bei einer meiner ausgiebigen Recherchen zu diesen Themen auf Bludit gestoßen.

Der Minimalismus fängt schon bei der Größe an. Das Zip-File der neuesten Wordpress-Version ist knapp 12 mb groß, das von Bludit 1,7 mb. Wenn diese Files dann entpackt sind, braucht Wordpress 40,2 mb und Bludit 4,54 mb.

Die Auswahl an Themes ist im Vergleich zu Wordpress als fast nicht existent zu bezeichnen. Da sie aber auch schlanker aufgebaut sind, dürfte hier der Weg zum eigenen, selbstprogrammierten Theme etwas leichter ausfallen. Das könnte eine neue Spielwiese werden...

Das CMS kommt ohne Datenbank aus, gilt als sehr viel schlechter angreifbar, eignet sich sicher nicht für große Projekte, aber das soll das hier auch gar nicht werden.