Erste Erfahrungen mit Bludit

10. Juni 2019 - Lesezeit: 3 Minuten

Was brauch ich?

gleich online arbeiten

  • Domain
  • Webhoster
  • FTP-Programm zum Hochladen zum Provider ( FileZilla)
  • Editor, für Anpassungen im Codebereich (VSCode)

erstmal offline testen

auf jeden Fall nötig

Ich werde hier keine Installationsanleitung schreiben, das ist in der Dokumention schon ausführlich erklärt, die Aufzählung ist eher als Checklist gedacht. Ich empfehle aber die englische Dokumention zu verwenden. Da steht alles drin, die deutsche Doku hat teilweise unvollständige Codefenster und scheint auch sonst noch nicht komplett zu sein. Gerade wer gerne ein eigenes Theme bauen möchte ist darauf möglicherweise angewiesen. Bei den Voraussetzungen hab ich mich eher an der jweiligen Software orientiert. Die in der Doku beschriebenen Requirements dürften dann automatisch erfüllt sein, wenn es um eine lokale Installation geht. Ansonsten lassen sich diese Dinge beim jeweiligen Provider ausfindig machen. 

Und los gehts

Bludit läuft also jetzt online in der eigenen Domain oder offline im localhost . Standardmäßig werden bei der Installation 2 Themes ( Alternative und Blog X ) mitgeliefert. Bei einem Blog muß schon eine Seitenleiste sein und da die bislang beim "Alternative" fehlt habe ich mich für das "Blog X" entschieden.

Dieses Theme sicher und viele andere auch setzen beim Framework auf Bootstrap. Moderne Techniken wie Flexbox oder CSS-Grid-Layout fehlen derzeit noch. Der Code strotzt damit vor Bootstrapklassen, aber es gibt, wie in der Doku beschrieben, ein extrem reduziertes Theme Mars, mit dem sich bei entsprechenden Kenntnissen solche Dinge umsetzen lassen. Und genau da bastel ich gerade rum - erstmal offline natürlich.

Manches ist anders...

...als bei Wordpress. Aber nach drei bis vier Sitzungen hab ich mich schon sehr gut an das neue System gewöhnt.